Wie es entsteht
Ein Gürtel ist ein einfaches Objekt aus wenigen Entscheidungen. Das sind unsere.
1. Auswahl des Leders
Die Riemen werden aus italienischem Leder geschnitten. Die Stelle der Haut spielt eine Rolle: Die festesten Bereiche einer Haut ergeben die besten Gürtelriemen, denn ein Riemen muss über Jahre hinweg der Dehnung in Längsrichtung standhalten.
2. Zuschnitt
Jeder Riemen wird auf Breite und Länge zugeschnitten und dort geschärft, wo sich sonst Material stauen würde. Geldbörsen und Hüllen werden vor der Montage als flache Zuschnitte gefertigt.
3. Die Zahnschiene
Die Unterseite eines Automatikriemens trägt eine gezahnte Schiene. Der Schnallenmechanismus greift beim Ziehen ein und löst sich über den Hebel – das ermöglicht eine Anpassung in Millimeterschritten statt an festen Löchern.
4. Kantenveredelung
Die Kanten werden geglättet und versiegelt, damit sie nicht ausfransen, und anschließend dort vernäht, wo es die Konstruktion erfordert. Das ist der langsamste Arbeitsschritt und derjenige, der am meisten beeinflusst, wie ein Stück nach einem Jahr aussieht.
5. Schnallenmontage
Die Schnalle wird auf den Riemen geklemmt statt dauerhaft vernietet, sodass Sie den Riemen nach Erhalt auf Ihre Taille zuschneiden und dieselbe Schnalle wieder anbringen können.
6. Prüfung und Versand
Fertige Stücke werden geprüft und aus der EU versandt. Montage und Qualitätskontrolle erfolgen bei unseren Produktionspartnern in der Europäischen Union, und jede Bestellung verlässt unser EU-Lager in Kattowitz, Polen.
Sehen Sie es in den Produkten: Automatikgürtel · Geldbörsen

